Die Ausbildung

Steckbrief

Name: Robin Huser
Geb. Datum: 24. Januar 1998
Vereine: FC Subingen, FC Solothurn, FC Basel 1893
Grösse: 1.80 m
Position: Zentrales Mittelfeld

Wann hast Du zum FC Basel 1893 gewechselt und warum?

Ich habe im Januar 2014 vom FC Solothurn in die U14 vom FCB gewechselt. Für einen Wechsel habe ich mich deshalb entschieden, weil ich, seit ich klein war ein Fan von Rotblau bin. Ich fühlte mich bereit den nächsten Schritt zu wagen.

Erzähle bitte etwas über das Wohnhaus.

Das Wohnhaus ist wie eine grosse Familie, in der sich jeder um jeden kümmert.
Das tolle ist, man trifft auf Jungs die alle dasselbe Ziel vor Augen haben. Man teilt Interessen und findet so neue Freunde. In meinen Augen verbindet das Wohnhaus.

Welche Ausbildung machst Du?

Zurzeit mache ich an der Minerva eine kaufmännische Ausbildung und werde diese im Sommer 2018 abschliessen.

Wie hat Dich die Stiftung Nachwuchs-Campus Basel auf dem Weg zum Profifussballer unterstützt?

Die Ermöglichung eines strukturierten Tagesablaufs. Neben Fussball war es mir sehr wichtig, eine Ausbildung absolvieren zu können. Es wurde eine optimale Lösung angestrebt, welche Fussball und Ausbildung miteinander verbindet, ohne dass ich auf etwas verzichten musste.

Wie haben Dich die Betreuer im Wohnhaus unterstützt?

Sie waren immer für mich da, wenn es Dinge neben dem Platz zu erledigen gab, so hatte ich meinen Kopf für den Fussball frei.

Was schätzt Du am meisten im Wohnhaus?

Auf jeden Fall das weisse Toblerone-Mousse von Michele :-)

Das war nur ein Spass:

Ich schätze es sehr, dass die Betreuer immer alles geben und ihre ganze Energie in ihre Arbeit stecken. Sie unterstützen und helfen uns bei allem, wo sie nur können und haben immer ein offenes Ohr für uns.

Was sind Deine sportlichen Ziele in der Saison 2016/2017?

Mein Ziel ist es, wieder dort anzuknüpfen, wo ich vor meiner Verletzung war, mit meiner Leistung zu überzeugen und auf mich aufmerksam zu machen. Dazu bildet meine Gesundheit die Basis. Ohne sie kann ich nicht die Dinge erreichen, die ich will. Der Rest ist harte Arbeit.

Du hast die Umsetzung vom neuen Campus miterlebt, wie gefällt er Dir? Was sind die Vorteile zu früher? Welches sind die Unterschiede zu früher?

Mir gefällt der neue Campus sehr. Mit der hervorragenden Infrastruktur und dem ganzen Angebot rund um den Campus haben wir Junioren optimale Voraussetzungen für eine gute sportliche Ausbildung.

Was hat Dich am Anfang am meisten beeindruckt beim Nachwuchs des FC Basel?

Trotz der Grösse und dem Namen des Vereins ist alles sehr familiär.

Wie hat Dich die 1. Mannschaft im Team aufgenommen? Mit welchen Spielern bist Du befreundet?

Ich wurde vom Team, wie auch von den Trainern und Betreuern, herzlich aufgenommen und schnell integriert. Die älteren Spieler haben mich aufgebaut und schenkten mir im Training ihr Vertrauen, was mir sehr viel bedeutet und geholfen hat.

Was ist Dein Fernziel?

Ich möchte wieder den Sprung in die erste Mannschaft schaffen, mich danach im Team etablieren und Spielpraxis auf dem höchsten Niveau sammeln.

Dein Lieblingsspieler?

Meine Lieblingsspieler sind Steven Gerrard und Thiago Alcantara.

Dein Lieblingsverein?

FC Chelsea

Dein schönstes Fussballerlebnis?

Meine beiden ersten Einsätze in der Super League mit dem FCB gegen Aarau und Thun.

Dein schönstes Reisedomizil?

Bisher gefiel mir Mykonos am besten.

Deiner Meinung nach die Besten FCB Spieler aller Zeiten?

Für mich gibt es drei Spieler, die mich auf und neben dem Platz beeindruckt haben: Walter Samuel, Marco Streller und Matias Delgado.

Die grösste Enttäuschung in Deiner noch jungen Karriere?

Die grösste Enttäuschung für mich war die Rückversetzung in die U21. Ich finde dieses Zitat dazu sehr passend, denn man muss meiner Meinung nach immer das Positive sehen.


„Gehe nie einen Schritt zurück höchstens um Anlauf zu nehmen.“


Ich sehe es als Herausforderung, an meinen Defiziten zu arbeiten und auch als Anlauf für alles, was noch kommt.

Am Fussball mag ich nicht...?

Es gibt nichts, was ich am Fussball nicht mag. Ich denke sonst wäre ich hier falsch.

Steckbrief

Name: Mirko Salvi
Geb. Datum: 14. Februar 1994
Vereine: FC Yverdon-Sport, FC Basel 1893, FC Biel-Bienne, FC Lugano
Grösse: 1.88m
Position: Torhüter

Wann hast Du zum FC Basel 1893 gewechselt und warum?

Ich war damals 15. Wenn dich der beste Verein der Schweiz holen kommt, sagt man sofort ja!

Erzähle bitte über das Wohnhaus.

Ich habe dort eine sehr schöne Zeit gehabt, wir waren eine sehr gute Truppe mit super Betreuern.

Welche Ausbildung machst Du? Oder hast Du bereits einen Abschluss?

Als ich nach Basel gekommen bin, hatte ich bereits meine obligatorischen Schuljahre abgeschlossen. In Basel hab ich die Minerva besucht, dort habe ich Deutsch, Englisch und Informatik belegt.

Wie hat Dich die Stiftung Nachwuchs-Campus Basel auf dem Weg zum Profifussballer unterstützt?

Sie machen einfach alles für die Jungen, es hilft viel, wenn du mit sehr professionellen Leute zu tun hast.

Wie haben Dich die Betreuer im Wohnhaus unterstützt?

Ich hatte mit den Betreuern eine offene Beziehung, es war wichtig für mich, jemanden für offene Gespräche zu haben.

Was hast Du am meisten im Wohnhaus geschätzt?

 Zeit mit den Jungs zu verbringen.

Was sind Deine sportlichen Ziele in der Saison 2016/2017?

Gute Leistungen mit dem FC Lugano zu zeigen und wieder den Liga-Erhalt zu schaffen.

Du hast die Umsetzung vom neuen Campus miterlebt, wie gefällt er Dir? Welche Vorteile gibt es zu früher? Welches sind die Unterschiede zu früher?

Es gefällt mir sehr. Die Infrastruktur ist professionell geworden. Die Garderoben, der Fitness-Bereich und der Physioraum sind grösser als vorher. Und der Kunstrasen ist von einer neuen Generation.

Was hat Dich am Anfang am meisten beeindruckt beim Nachwuchs des FC Basel?

Die Qualität der Rekrutierung und der sehr hohe Level der Junioren.

Wie hat Dich damals die 1. Mannschaft vom FCB im Team aufgenommen? Mit welchen Spielern bist du befreundet?

Ich wurde gut aufgenommen. Ich habe viel Zeit mit den gleichaltrigen Jungen und der «Latino-Gruppe» verbracht, unter anderem Breel Embolo, Germano Vailati und Yann Sommer.

Was ist Dein Fernziel?

 Als Nummer 1 in FCB Tor zu sein und eine schöne internationale Karriere zu machen.

Dein Lieblingsspieler?

»Gigi« Buffon.

Dein Lieblingsverein?

FC Basel 1893.

Dein schönstes Fussballerlebnis?

Der Meistertitel mit dem FCB und der Ligaerhalt mit der FC Lugano der letzten Saison.

Dein schönstes Reisedomizil?

USA und Italien.

Wer sind Deiner Meinung nach die besten FCB Spieler aller Zeiten?

Die Spieler, mit denen ich gespielt habe: Marco Streller, Alex Frei.

Die grösste Enttäuschung in Deiner noch jungen Karriere?

Die Niederlage im Schweizer Cup-Final letzte Saison.

Am Fussball mag ich nicht...?

Gegentore zu kassieren!